Gesundheitsvorsorge
"Vorbeugen ist besser als heilen"
Dieser altbekannte Grundsatz ist zwar jedem bekannt, jedoch betreiben viel zu wenige Menschen eine effektive, aktive Gesundheitsvorsorge.
Es gibt ja auch einige Gründe, die wir uns dafür zurechtlegen können. In der Hektik und dem Stress des Alltags werden kleinere "Wehwehchen" körperlicher oder seelischer Natur gerne hinten angestellt (also verschleppt), weil anderes "wichtiger" erscheint. In der Summe entstehen daraus im Lauf der Jahre jedoch oft ernsthafte Probleme. Die wenigsten Menschen achten auf tägliche, ausreichende Bewegung an der frischen Luft in einem vernünftigen Umfang. Oft wird das gesamte Wochenpensum als Gewaltakt an einem Abend im Fitness-Studio absolviert. Das übersäuert und überfordert den Körper jedoch völlig, ist also definitiv nur schädlich für uns. Es ist zu mühsam, sich sein Essen aus frischen, ausgewogenen und hochwertigen Zutaten täglich selbst (ohne Mikrowelle, Tiefkühl- und Halbfertigprodukten) zuzubereiten und dieses gemütlich zu verzehren, ohne sich nebenbei noch mit anderen Dingen zu beschäftigen. Allerdings rächt sich auch dieses Verhalten garantiert. Viele verlassen sich auf die moderne Medizin, die die aus unserem Fehlverhalten entstandenen Schäden schon wieder reparieren wird. Tatsächlich ist es aber so, dass man durch eine vernünftige Lebensweise sehr vielen ernsthaften Erkrankungen (wie z.B. Diabetes oder Infarkte) effektiv vorbeugen kann. Außerdem ist es sehr problematisch, wenn unser komplexer Stoffwechsel einmal gekippt ist.

Ringelblume
Da die klassische Schulmedizin nur darauf abzielt, bereits manifestierte Erkrankungen zu bekämpfen, liegt die Verantwortung für die richtige Prophylaxe (Vorsorge) bei jedem Einzelnen.
Wir sehen unsere Aufgaben darin, Sie in dieser Thematik kompetent zu beraten und Ihnen Möglichkeiten aufzuzeigen, wie Sie einerseits aktive Gesundheitsvorsorge betreiben können, andererseits bei bereits bestehenden Beschwerden naturheilkundliche Methoden und Analyseverfahren verwenden können, die im Gegensatz zur klassischen Schulmedizin auch den feinstofflich-energetischen Bereich und nicht nur den physiologisch-anatomischen Bereich berücksichtigen. Zusammenfassend gilt also:
Hilfe zur Selbsthilfe ist das Thema der Zukunft, denn schon heute ist absehbar, dass unser Gesundheitssystem nicht mehr lange in dieser Form finanzierbar ist!
